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Lichtgestalter

Mit den exakt aufeinander abgestimmten Leuchtsystemen von Occhio wird der Mensch zum Bühnenbildner seines eigenen Lebensraumes. Spots, Hänge- und Stehleuchten formen den Raum und alles, was sich darin verbirgt zu einem sinnlichen Gesamtkunstwerk.

 
 
«Mito» ist der neuste Clou der Münchner Lichtdesigner und passt sowohl in den Office- als auch in den Home-Bereich. Innovative Sensorik ermöglicht es, das Licht per Gestik zu steuern, wobei die beiden Lichtquellen oben und unten unabhängig voneinander nutzbar sind.zoom
«Mito» ist der neuste Clou der Münchner Lichtdesigner und passt sowohl in den Office- als auch in den Home-Bereich. Innovative Sensorik ermöglicht es, das Licht per Gestik zu steuern, wobei die beiden Lichtquellen oben und unten unabhängig voneinander nutzbar sind.

Die Idee einer allumfassenden Raumbeleuchtung spukte Leuchtendesigner Axel Meise schon während seines Studiums im Kopf herum. Es müsste ein System sein, mit dem das ganze Haus nicht nur punktuell, sondern in einem ganzheitlichen Konzept, das aufeinander abgestimmtes Design und Technik vereint, erhellt werden könnte. Ein Konzept, das es bis zur finalen Realisierung und erstmaligen Präsentation Ende der 1990er-Jahre so noch nicht gab. Occhio, das Auge, wie der Autodidakt Axel Meise das Unternehmen schliesslich nennt, hat sich mittlerweile nicht nur bei Technikfans etabliert, sondern ist auch dem designaffinen Publikum ein Begriff. Beim Lichtteam in Rothenburg hat nun schweizweit die erste Occhio Gallery eröffnet, eine Art Store-in-Store, wo das multifunktionale System auf über 150 m2 erlebbar gemacht wird. «Unsere Leuchten», davon ist Occhio Gründer Axel Meise überzeugt, »können nicht einfach online gekauft werden. Sie müssen gesehen, erklärt, erlebt werden.» Die technische Komplexität verbirgt sich dabei zurückhaltend in kompakten und formschönen Leuchtkörpern, die sich dezent in jedes Raumambiente einfügen. «Unser Bestreben ist es, innovative und einzigartige Produktfamilien für ganzheitliche Lichtgestaltung zu entwickeln», so Axel Meise. Dabei befindet sich ein und derselbe Chip in jeder LED-Leuchte des modularen Systems,so dass die Lichtqualität konstant bleibt. Dank der Klarheit des Designs kommen die einzelnen Komponenten sowohl im Office-, als auch im Home-Bereich zum Einsatz und können zu vielseitigen Einheiten gebündelt werden, die individuell steuerbar sind.

www.occhio.de
www.lichtteam.ch

 
 
Das Innere der Leuchten ist mit Technik nach dem neusten Status Quo bestückt. zoom
Das Innere der Leuchten ist mit Technik nach dem neusten Status Quo bestückt.
Der Rückgriff auf Linsen ermöglicht eine noch exaktere Lichtstreuung.zoom
Der Rückgriff auf Linsen ermöglicht eine noch exaktere Lichtstreuung.
Die Spotlights «io» und «lui» machen nur so viel Licht, wie gewünscht ist. zoom
Die Spotlights «io» und «lui» machen nur so viel Licht, wie gewünscht ist.
 
Beim Lichtteam in Rothenburg hat schweizweit die erste, exklusive Occhio Gallery eröffnet: (v.l.) André Bachmann (Lichtteam AG), Axel und Susann Meise (Occhio), Martin Garn und Simon Birrer (Lichtteam AG).zoom
Beim Lichtteam in Rothenburg hat schweizweit die erste, exklusive Occhio Gallery eröffnet: (v.l.) André Bachmann (Lichtteam AG), Axel und Susann Meise (Occhio), Martin Garn und Simon Birrer (Lichtteam AG).
Ein Konzept für das ganze Haus: Vom punktuellen Spot auf ein Gemälde bis hin zur sicheren Ausleuchtung des Flures.zoom
Ein Konzept für das ganze Haus: Vom punktuellen Spot auf ein Gemälde bis hin zur sicheren Ausleuchtung des Flures.
 
 
 

Text: Katrin Montiegel
aus: Raum und Wohnen, Heft Nr. 10/17

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