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Remix 3: Räumliches Wohlbefinden

Nun geht es ja Autor und Gegenwartsgestalter Benjamin von Stuckrad-Barre derzeit nicht so gut und er hat im Rahmen seines neusten Werkes beschlossen, sich mal irgendwo hinzulegen. Keine schlechte Idee und wie immer, wenn die Inputs von «Stuckiman» kommen (danke an Udo Lindenberg, der die Simplizität pubertärer Spitznamenfindung hier nach bestem Wissen und Gewissen ahnungslos dekodiert hat), hat das auch Hand, Fuss und ein bisschen Boris Becker. Allerdings erlauben wir uns an dieser Stelle der textlichen Komponente noch etwas räumliches Wohlbefinden hinzuzufügen, damit das Unwohlsein möglichst rasch vorübergeht.

 
 
1_Wenn noch etwas Zeit bleibt und sich die Welle des Unwohlseins rechtzeitig ankündigt, lohnt es sich, die Kleider noch schnell auszuziehen und am praktischen «RackBuddy» aufzuhängen. Wer nicht an die Decke gehen will, für den gibt es auch eine bodenstehende Variante. RackBuddy. 2_Selbst bei bester gesundheitlicher Verfassung kuschelt man sich gerne in die weiche Satin Noblesse Bettwäsche «Mariko». Das Muster fand seine Inspiration in der japanischen Färbetechnik Shibori, die mit fliessenden Elementen und einem grossen Farbspektrum spielt. Schlossberg. 3_Manchmal kann der Zustand des Unwohlseins auch schnell eintreten. In solchen Fällen ist ein weicher Untergrund ratsam. Teppich «Jardin intérieur» von India Madavi bietet eine sanfte Auffangmöglichkeit und eine griffige Textur, die für Ablenkung sorgt. La Manufacture Cogolin. 4_Was immer hilft, wenn’s einem mal nicht so gut geht, sind Pflanzen. Und wenn diese auch noch stimmungsvoll arrangiert werden können umso besser. «Marie» ist ein filigranes Hängeelement, das die Botanik auf zurückhaltende Weise inszeniert. Kenneth Cobonpue. 5_«Ich glaub mir geht’s nicht so gut. Ich muss mich mal irgendwo hinlegen – Remix 3». Das neue Buch von Benjamin von Stuckrad-Barre kann entweder Unwohlsein beheben oder dafür sorgen und ist auch im Sitzen oder Stehen lesenswert. Verlag KiWi. 6_Ursprünglich für die Elbphilharmonie in Hamburg entworfen überzeugt die Bank «Elbe III» mit einem klaren Konzept, das auf einer essentiellen Formensprache beruht. Der gepolsterte Sitz eignet sich hervorragend zur Überbrückung bei absehbarem Unwohlsein. E15. 7_Jetzt aber zum ganz grossen Wurf, denn egal, wie hoch die Fallhöhe ist, Boxspringbett «Perla» federt das Niederlegen dank perfekt austarierter Ergonomie sowie hochwertiger Materialität maximal ab. Riposa.
 
 

1_Wenn noch etwas Zeit bleibt und sich die Welle des Unwohlseins rechtzeitig ankündigt, lohnt es sich, die Kleider noch schnell auszuziehen und am praktischen «RackBuddy» aufzuhängen. Wer nicht an die Decke gehen will, für den gibt es auch eine bodenstehende Variante. RackBuddy.
2_Selbst bei bester gesundheitlicher Verfassung kuschelt man sich gerne in die weiche Satin Noblesse Bettwäsche «Mariko». Das Muster fand seine Inspiration in der japanischen Färbetechnik Shibori, die mit fliessenden Elementen und einem grossen Farbspektrum spielt. Schlossberg.
3_Manchmal kann der Zustand des Unwohlseins auch schnell eintreten. In solchen Fällen ist ein weicher Untergrund ratsam. Teppich «Jardin intérieur» von India Madavi bietet eine sanfte Auffangmöglichkeit und eine griffige Textur, die für Ablenkung sorgt. La Manufacture Cogolin.
4_Was immer hilft, wenn’s einem mal nicht so gut geht, sind Pflanzen. Und wenn diese auch noch stimmungsvoll arrangiert werden können umso besser. «Marie» ist ein filigranes Hängeelement, das die Botanik auf zurückhaltende Weise inszeniert. Kenneth Cobonpue.
5_«Ich glaub mir geht’s nicht so gut. Ich muss mich mal irgendwo hinlegen – Remix 3». Das neue Buch von Benjamin von Stuckrad-Barre kann entweder Unwohlsein beheben oder dafür sorgen und ist auch im Sitzen oder Stehen lesenswert. Verlag KiWi.
6_Ursprünglich für die Elbphilharmonie in Hamburg entworfen überzeugt die Bank «Elbe III» mit einem klaren Konzept, das auf einer essentiellen Formensprache beruht. Der gepolsterte Sitz eignet sich hervorragend zur Überbrückung bei absehbarem Unwohlsein. E15.
7_Jetzt aber zum ganz grossen Wurf, denn egal, wie hoch die Fallhöhe ist, Boxspringbett «Perla» federt das Niederlegen dank perfekt austarierter Ergonomie sowie hochwertiger Materialität maximal ab. Riposa.


Text: Katrin Montiegel
aus: Raum und Wohnen, Heft Nr. 05/18

Bezugsquellen:

E15
über: Inspiro GmbH,
Petra Schuhmacher
www.e15.com

Kenneth Cobonpue
über: Leone Design
www.kennethcobonpue.com

La Manufacture Cogolin
über: House of Tai Ping
www.manufacturecogolin.com

RackBuddy ApS
www.rackbuddy.de

Riposa AG Swiss Sleep
www.riposa.ch

Schlossberg Switzerland AG
www.schlossberg.ch

Verlag Kiwi
www.kiwi-verlag.de

 
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