Von Träumen und Taten

«Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum.» Kaum ein Zitat könnte das neue Kapitel in der traditionsreichen Geschichte des schwedischen Bettenhersteller Hästens treffender beschreiben.

Was der italienische Philosoph Tommasso Campanella bereits im 16. Jahrhundert wusste, ist für manche Menschen ein erstrebenswertes Lebensmotto. Sie setzen alles daran, ihre Träume zu verwirklichen, kleine ebenso wie grosse. Und genau darum geht es im neuen Kapitel
des Bettenherstellers Hästens, das anlässlich seines 170. Geburtstages feierlich mit der Vorstellung des neuen Betts «Dremer» eingeläutet wurde. Abgeleitet vom englischen Wort Dreamer steht es sinnbildlich für alle sechs Generationen, die das Familienunternehmen mittlerweile durchlaufen haben, für all ihre Träume und deren gemeinsame Verwirklichung, um «unsere Welt zu einem besseren Ort zu machen», wie Jan Ryde, Vorsitzender und CEO von Hästens in fünfter Generation, erklärt. Mit der anspruchsvollen Aufgabe, ein Bett zu entwerfen, das die gesamte 170-jährige Geschichte verkörpert, wurde einmal mehr der amerikanische Innenarchitekt und Designer Ferris Rafauli betraut. Ihm gelang mit dem Bettenmodell «Grand Vividus», das längst zu den Hästens-Klassikern zählt, bereits ein grosser Wurf. Nun liess er seine charakteristisch-elegante Handschrift in jedes Element des «Dremer»-Bettes einfliessen. Wie alle Modelle wird es in aufwendiger Handarbeit am Firmenstandort im schwedischen Köping gefertigt und mit einem der vier Webstoffe Traditional Blue, Black Shadow, Natural Shale oder Phantom Charcoal bezogen, die Ferris Rafaulis bereits für «Grand Vividus» designt hat. Jedes Karomuster ist nahtlos aneinandergereiht, das Fussende des Bettes ziert der Satz «Dremer, the day is yours», während auf dem versilberten Messingschild am Bettsockel der Schriftzug «Dremer» und die Logos von Hästens und Ferris Rafauli eingraviert sind. Die Samtpaneele und Seitenflügel des Kopfteils sind in denselben Farben wie das Bett gehalten, grosszügig gepolstert und mit einer Paspel versehen, die die Form des Kopfteils unterstreicht. Abgerundet wird das elegante Gesamtbild von Beinen aus lackiertem Holz in Schwarz oder Blau. «Dremer» Bett und -Kopfteil sind eine Hommage an Pehr Adolf Janson, der Hästens 1852 gründete, und an die sechs Generationen, die seither mit dem Traum von Betten für einen aussergewöhnlichen Schlaf einen Teil dazu beigetragen haben, Hästens zu der bekannten Marke zu machen, die sie heute ist.

HÄSTENS

Ferris Rafauli ist ein ikonischer Designer und Künstler, der für seine innovativen Projekte und luxuriösen Raumgestaltungen für anspruchsvolle KundInnen aus aller Welt bekannt ist. Für Hästens designte er bereits das Bettenmodell «Grand Vividus», das zu den Klassikern des traditionsreichen Bettenherstellers zählt.
Ferris Rafauli ist ein ikonischer Designer und Künstler, der für seine innovativen Projekte und luxuriösen Raumgestaltungen für anspruchsvolle KundInnen aus aller Welt bekannt ist. Für Hästens designte er bereits das Bettenmodell «Grand Vividus», das zu den Klassikern des traditionsreichen Bettenherstellers zählt.
Um Menschen in aller Welt ein aussergewöhnliches Schlaferlebnis zu bieten, das sie erholt aufwachen lässt, werden nur hochwertige Materialien wie Wolle, Baumwolle, Flachs, schwedisches Kiefernholz und Rosshaar verarbeitet. 
Um Menschen in aller Welt ein aussergewöhnliches Schlaferlebnis zu bieten, das sie erholt aufwachen lässt, werden nur hochwertige Materialien wie Wolle, Baumwolle, Flachs, schwedisches Kiefernholz und Rosshaar verarbeitet. 
Alle Modelle werden in aufwendiger Handarbeit am Firmenstandort im schwedischen Köping gefertigt.
Alle Modelle werden in aufwendiger Handarbeit am Firmenstandort im schwedischen Köping gefertigt.
Pünktlich zum 170. Geburtstag lancierte Hästens das neue Bett «Dremer», das die elegante Handschrift des Innenarchitekten und Designer Ferris Rafauli trägt. Für den Bezug von Bett und Kopfteil stehen vier eigens designte Webstoffe zur Auswahl. 
Pünktlich zum 170. Geburtstag lancierte Hästens das neue Bett «Dremer», das die elegante Handschrift des Innenarchitekten und Designer Ferris Rafauli trägt. Für den Bezug von Bett und Kopfteil stehen vier eigens designte Webstoffe zur Auswahl. 

Text: Silja Cammarata
aus: Raum und Wohnen, Heft Nr. 03•04/22

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