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Mord, Liebe, Kunst

Die Ateliersiedlung Impasse Ronsin, eine kuriose Sackgasse im Montparnasse-Quartier in Paris, diente über 100 Jahre etwa 220 Kunstschaffenden als Atelier und Wohnort. Die Ausstellung «Impasse Ronsin. Mord, Liebe und Kunst im Herzen von Paris» im Museum Tinguely gibt einen Einblick in das kreative Schaffen der BewohnerInnen, deren Wohnort auch einer der bekanntesten Kriminalschauplätze des frühen 20. Jahrhunderts war.

Mord, Liebe, Kunst

Ort

Basel-Stadt

Paul Sacher-Anlage 1 4002 Basel

Veranstalter

Museum Tinguely

Termine

Fr, 11.12.2020 - Mo, 05.04.2021

In der Ateliersiedlung Impasse Ronsin lebten und arbeiteten von 1864 bis 1971 die unterschiedlichsten Persönlichkeiten, zu deren bekanntesten Eva Aeppli, Max Ernst, Jasper Johns, Niki de Saint-Phalle oder Jean Tinguely gehörten.

www.tinguely.ch

Jean Tinguely und Claude Lalanne, Impasse Ronsin, ca. 1960, Foto: Hansjörg Stoecklin, © 2020/2021 Museum Tinguely, Basel

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