DAS SCHWEIZER MAGAZIN FÜR ARCHITEKTUR, WOHNEN UND DESIGN

Frauenwelt

Nein, liebe LeserInnen, Sie lesen hier kein Frauenmagazin. Aber 110 Jahre International Woman’s Day und 50 Jahre Schweizer Frauenstimmrecht sollen auch in unserem Magazin gewürdigt werden. Deshalb zeigen wir Ihnen hier eine kleine Auswahl an Produkten von bekannten und vielleicht noch unbekannten Schweizer DesignerInnen und Designs, stellvertretend – und in keinster Weise abschliessend – für alle Frauen auf der Welt, die mutig ihren Weg gehen, Visionen umsetzen und im Grossen wie im Kleinen etwas bewegen.

Die Schweizer Textildesignerin Carmen Boog liebt es, frei zu entwerfen, ohne vorher zu wissen, wie ein Motiv aussehen wird. Aus Zufällen und Fehlern entstehen in ihren Augen neue Ideen, die sie ganz bewusst als Gestaltungsmittel einsetzt. Für die Bettwäsche «Sturmwolken» hat sie Tücher von Hand gebleicht und somit ein Motiv von Sturm und Gewitter erzeugt. ZigZagZürich.

Die Schweizer Textildesignerin Carmen Boog liebt es, frei zu entwerfen, ohne vorher zu wissen, wie ein Motiv aussehen wird. Aus Zufällen und Fehlern entstehen in ihren Augen neue Ideen, die sie ganz bewusst als Gestaltungsmittel einsetzt. Für die Bettwäsche «Sturmwolken» hat sie Tücher von Hand gebleicht und somit ein Motiv von Sturm und Gewitter erzeugt.

ZIGZAGZURICH

Der Schweizer Uhrenhersteller hat sich mit der Designerin Marina Hoermanseder zusammengetan, um eine weibliche Variante der «Captian Cook» zu gestalten. Das Resultat ist eine Uhr, die für Selbstbewusstsein, Ausdruckskraft und Eleganz steht. Rado.

Der Schweizer Uhrenhersteller hat sich mit der Designerin Marina Hoermanseder zusammengetan, um eine weibliche Variante der «Captian Cook» zu gestalten. Das Resultat ist eine Uhr, die für Selbstbewusstsein, Ausdruckskraft und Eleganz steht.

RADO

Zwei Frauen stehen hinter dem «Atelier Volvox»: Lea Gerber und Sophie Liechti. Die Produktdesignerinnen wollen «Objekte für einen poetischeren Alltag schaffen». Für die schmucken Salzdosen «Saliera» verwendeten sie Alabaster – ein Material, das in bis zu 300 Metern Tiefe liegt. Die Dosen werden in einem Handwerksbetrieb in der Toskana hergestellt, die passenden Löffelschalen aus Ahornholz im Schwarzwald von Hand gedrechselt. Atelier Volvox.

Zwei Frauen stehen hinter dem «Atelier Volvox»: Lea Gerber und Sophie Liechti. Die Produktdesignerinnen wollen «Objekte für einen poetischeren Alltag schaffen». Für die schmucken Salzdosen «Saliera» verwendeten sie Alabaster – ein Material, das in bis zu 300 Metern Tiefe liegt. Die Dosen werden in einem Handwerksbetrieb in der Toskana hergestellt, die passenden Löffelschalen aus Ahornholz im Schwarzwald von Hand gedrechselt.

ATELIER VOLVOX

Fem heisst die Schmuckkollektion der Goldschmiedin Sarah Küffer – ein Name, der als Hommage an die Frau gedacht ist. Durch Formen, Biegen und Verdrehen hat sie aus ausschliesslich zertifizierten, recycelten Edelmetallen Stücke geschaffen, die sich je nach Blickwinkel in ihrer Wahrnehmung unterscheiden. Goldlabor.

Fem heisst die Schmuckkollektion der Goldschmiedin Sarah Küffer – ein Name, der als Hommage an die Frau gedacht ist. Durch Formen, Biegen und Verdrehen hat sie aus ausschliesslich zertifizierten, recycelten Edelmetallen Stücke geschaffen, die sich je nach Blickwinkel in ihrer Wahrnehmung unterscheiden.

GOLDLABOR

Es sind die Gestaltungsmöglichkeiten vom Material Ton, die es der Autodidaktin Sabine Dambach angetan haben. Ihre Werke umfassen Becher, Krüge, Schüsseln, Leuchten und Vasen sowie diverse Esstellerkollektionen, die vorbestellt werden müssen. Im Bild ein Teller aus der Kollektion Contrast. Dabisabi.

Es sind die Gestaltungsmöglichkeiten vom Material Ton, die es der Autodidaktin Sabine Dambach angetan haben. Ihre Werke umfassen Becher, Krüge, Schüsseln, Leuchten und Vasen sowie diverse Esstellerkollektionen, die vorbestellt werden müssen. Im Bild ein Teller aus der Kollektion Contrast.

DABISABI

Die Bemühungen der Schweizer Frauen für gleichberechtigte politische Rechte reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück. Noch 1959 sprachen sich zwei Drittel der Männer gegen das Frauenstimmrecht aus. Doch die Schweizerinnen liessen nicht locker. Am 7. Februar 1971 siegten die Befürwörter für die Einführung des Frauenstimm- und Wahlrechts. Die offizielle Sondermünze «50 Jahre Schweizer Frauenstimmrecht» der Eidgenössischen Münzstätte Swissmint ist in einer Goldlegierung geprägt. Der Entwurf stammt von der freischaffenden Grafikerin und Illustratorin Karin Widmer. Swissmint Münzshop.

Die Bemühungen der Schweizer Frauen für gleichberechtigte politische Rechte reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück. Noch 1959 sprachen sich zwei Drittel der Männer gegen das Frauenstimmrecht aus. Doch die Schweizerinnen liessen nicht locker. Am 7. Februar 1971 siegten die Befürwörter für die Einführung des Frauenstimm- und Wahlrechts. Die offizielle Sondermünze «50 Jahre Schweizer Frauenstimmrecht» der Eidgenössischen Münzstätte Swissmint ist in einer Goldlegierung geprägt. Der Entwurf stammt von der freischaffenden Grafikerin und Illustratorin Karin Widmer.

SWISSMINT MÜNZSHOP

Text: Ursula Bünter
aus: Raum und Wohnen, Heft Nr. 05•06/2021

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