DAS SCHWEIZER MAGAZIN FÜR ARCHITEKTUR, WOHNEN UND DESIGN

Hereinspaziert

Man sagt, das Entrée sei die Visitenkarte einer jeden Wohnung. Ich sage, dann wäre der erste Eindruck bei uns zuhause wohl nicht der Beste. Denn bei uns liegen schon mal Schuhe und Taschen rum, und obwohl eine praktische Garderobe dort steht, landen Jacken und Mützen trotzdem am Boden. Doch was nicht ist, kann ja noch werden. Bis dahin träume ich von schönen Dingen, die unseren Eingangsbereich im besten Licht erscheinen lassen – und unsere Familie auch.

Für Klein und Gross: Der O-förmige Fuss ist gleichzeitig Namensgeber und charakteristisches Merkmal der Kleidergarderobe «O&O». Es gibt sie in zwei Grössen. Sie können in verschiedenen Positionen angeordnet und je nach Bedarf auch ineinander gestellt werden. Design: Christine Rathmann. Woud.

Für Klein und Gross: Der O-förmige Fuss ist gleichzeitig Namensgeber und charakteristisches Merkmal der Kleidergarderobe «O&O». Es gibt sie in zwei Grössen. Sie können in verschiedenen Positionen angeordnet und je nach Bedarf auch ineinander gestellt werden. Design: Christine Rathmann. WOUD.

Sebastian Herkner ist mit «Plissée» ein Wurf gelungen, der an seinen Erfolg von «Bell Table» anknüpft. Der Lampenschirm der Stehleuchte balanciert wie ein schwereloser Lichtballon auf einem Sockel aus Metall, den es in Schwarz, Bronze und Messing gibt. Und was an kunstvoll plissierten Stoff erinnert, ist in Wirklichkeit mundgeblasenes Glas. Classicon.

Sebastian Herkner ist mit «Plissée» ein Wurf gelungen, der an seinen Erfolg von «Bell Table» anknüpft. Der Lampenschirm der Stehleuchte balanciert wie ein schwereloser Lichtballon auf einem Sockel aus Metall, den es in Schwarz, Bronze und Messing gibt. Und was an kunstvoll plissierten Stoff erinnert, ist in Wirklichkeit mundgeblasenes Glas. CLASSICON.

Inspiriert von der klassischen Muschelform präsentiert sich der nostalgisch anmutende Spiegel «Tellina», dessen Namensursprung aus dem Lateinischen stammt und für eine Gattung von Plattmuscheln steht. Der Spiegel in rosa getöntem Glas wird ergänzt durch ein hölzernes Detail in gebeizter Eiche. In zwei Grössen und auch in Klarglas erhältlich. Bolia.

Inspiriert von der klassischen Muschelform präsentiert sich der nostalgisch anmutende Spiegel «Tellina», dessen Namensursprung aus dem Lateinischen stammt und für eine Gattung von Plattmuscheln steht. Der Spiegel in rosa getöntem Glas wird ergänzt durch ein hölzernes Detail in gebeizter Eiche. In zwei Grössen und auch in Klarglas erhältlich. BOLIA.

Mit der Polsterbank «Drop» fällt der Balanceakt beim Schuhe anziehen aus. Denn hier setzt man sich bequem hin und zieht in aller Ruhe Highheels an oder Schnürstiefel aus. Das schlanke Möbel, das sogar stapelbar ist, gibt es in zwei Längen von 110 bzw. 170 cm, die Polsterbezüge sind in Leder und Stoff erhältlich und wer will, bestellt einen kleinen Anbautisch für Schlüssel, Sonnenbrille & Co. dazu. Cor.

Mit der Polsterbank «Drop» fällt der Balanceakt beim Schuhe anziehen aus. Denn hier setzt man sich bequem hin und zieht in aller Ruhe Highheels an oder Schnürstiefel aus. Das schlanke Möbel, das sogar stapelbar ist, gibt es in zwei Längen von 110 bzw. 170 cm, die Polsterbezüge sind in Leder und Stoff erhältlich und wer will, bestellt einen kleinen Anbautisch für Schlüssel, Sonnenbrille & Co. dazu. COR.

Ob als Ablagefläche oder Bücherregal – die Gämse «Horace» ist so oder so ein Eyecatcher und verleiht dem Entrée einen Touch Alpenchic. Die vielen offenen Fächer bieten Platz für die Dinge des täglichen Gebrauchs. Das Regal kann ganz einfach selber zusammengesteckt werden. Wer es noch tierischer mag – zur Familie gehören auch Steinböcke, Gänse, Bären, Strausse & Co. Ibride.

Ob als Ablagefläche oder Bücherregal – die Gämse «Horace» ist so oder so ein Eyecatcher und verleiht dem Entrée einen Touch Alpenchic. Die vielen offenen Fächer bieten Platz für die Dinge des täglichen Gebrauchs. Das Regal kann ganz einfach selber zusammengesteckt werden. Wer es noch tierischer mag – zur Familie gehören auch Steinböcke, Gänse, Bären, Strausse & Co. IBRIDE.

Text: Ursula Bünter
aus: Raum und Wohnen, Heft Nr. 3/2020

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