Möbel des Jahres 2025

Der Countdown ist abgelaufen, die Stimmen sind gezählt und die ­Entscheidung ist gefallen. Das «Möbel des Jahres 2025» heisst ­«Loungescape» und stammt von Flexform. Entworfen wurde es von Antonio ­Citterio, der einmal mehr zeigt, wie harmonisch sich Eleganz und Komfort vereinen lassen. Mit 585 Stimmen setzte sich das ­modulare Sofa an die Spitze. Insgesamt ­nahmen 3234 LeserInnen an der Wahl teil. Das deutliche Ergebnis zeigt, welche Wertschätzung dieses Möbelstück geniesst.

Möbel des Jahres 2025, 1. Platz: Sofa «Loungescape» von Flexform.

1. Platz Sofa «Loungescape»

«Loungescape» überzeugt durch seine ruhige Ausstrahlung. Ein einteiliges Gestell trägt weich modellierte Polster, deren sanfte Linien ein harmonisches Ganzes bilden. Proportion und Neigung sind präzise aufeinander abgestimmt. Das leicht eingerückte Untergestell verleiht dem voluminösen Körper eine schwebende Leichtigkeit – ein typisches Detail aus Citterios Handschrift. 

FLEXFORM

2. Platz Sessel «Lia»

Platz zwei belegt der Sessel «Lia» mit 510 Stimmen. Entworfen von Gam Fratesi, ­fasziniert der Sessel mit einer feinen Balance zwischen Struktur und Leichtigkeit. Ein ­stabiles Metallgestell trifft auf ­geschwungene Armlehnen aus Eichenholz. ­Dazwischen wirkt die Polsterfläche wie aufgehängt. Die Kombination aus Metall, Holz und Stoff ­erzeugt eine harmonische Mischung aus Klarheit, Wärme und Komfort. 

MOLTENI&C

Möbel des Jahres 2025, 2. Platz: Sessel «Lia» von Molteni&C.

3. Platz Polsterstuhl «Kagu»

Auf Platz drei folgt mit 413 Stimmen «Kagu» von Jehs + Laub für COR. Der Polsterstuhl verkörpert Reduktion in ihrer schönsten Form. Feine Beine aus Esche oder Eiche ­tragen eine gepolsterte Schale, die sich ­federnd anfühlt. Nichts wirkt überflüssig, nichts fehlt. So entsteht ein Möbel, das durch seine stille Eleganz überzeugt. 

COR

Möbel des Jahres 2025, 3. Platz: Polsterstuhl «Kagu» von Cor.

Plätze vier bis zehn

4. Platz: Kollektion «Bent Aluminium» für Lehni.

4. Platz
Kollektion «Bent Aluminium» 
Philippe Malouin
324 Stimmen

LEHNI

5. Platz: Stauraum-Möbel «Tilt» für Moroso.

5. Platz
Stauraum-Möbel «Tilt» 
Patricia Urquiola
283 Stimmen

MOROSO

6. Platz: Tisch «Le Cupole» für Acerbis.

6. Platz
Tisch «Le Cupole» 
Francesco Meda & David Lopez Quincoces 
276 Stimmen

ACERBIS

7. Platz: Couchtisch «Gliss» für Fiam.

7. Platz
Couchtisch «Gliss» 
Ceriani Szostak
255 Stimmen

FIAM

8. Platz: Beistelltische «Kira» für Gervasoni 1882.

8. Platz
Beistelltische «Kira» 
Marta Giardini
231 Stimmen

GERVASONI 1882

9. Platz: Regal «Zinco» für Desalto.

9. Platz
Regal «Zinco» 
Luca Pevere
183 Stimmen

DESALTO

10. Platz: Stuhl «After» für Fritz Hansen.

10. Platz
Stuhl «After» 
Michael Anastassiades
174 Stimmen

FRITZ HANSEN

Wer nicht wählt, der nicht gewinnt
Es gibt Momente, da reicht ein Mausklick oder ganz klassisch eine Postkarte, um das Schicksal in ­Bewegung zu setzen. So war es auch bei unserem Wettbewerb «Möbel des Jahres 2025». Die TeilnehmerInnen haben beherzt abgestimmt und damit nicht nur Geschmack bewiesen, sondern auch den Zufall charmant auf ihre Seite gezogen. Am Ende lächelte Fortuna genau jenen zu, die ­mitgemacht haben. 

Der erste Preis geht nach Grosshöchstetten. Die Gewinnerin darf sich über einen Gutschein für zwei ­Personen freuen, inklusive zwei Übernachtungen im zauberhaften Castello di Morcote. Ein Aufenthalt ­zwischen Weinreben und Seeblick – schöner kann ­Designliebe kaum belohnt werden. 

Der zweite Preis geht nach Widnau. Der Gewinner ­erhält den Hängesessel «Hive» von Cane-­line, im Wert von rund 2000 Franken. 

Über den dritten Preis darf sich die Gewinnerin aus Trusetal freuen. Sie erhält die Kopfhörer «Leo ­Wireless ANC» von Loewe im Wert von 1299 Franken. 

Der vierte Preis geht nach Moléson-sur-Gruyères. Der Gewinner bekommt die kabellose Leuchte «Pantella 250» in der Farbe seiner Wahl im Wert von rund 350 Franken. 

Wir gratulieren allen GewinnerInnen ganz herzlich!

Die Namen der WettbewerbsteilnehmerInnen, die Sachpreise gewonnen haben, werden im Magazin RAUM UND WOHNEN, Ausgabe 02•03/26 bekannt gegeben.

Text: Kirsten Höttermann
aus: Raum und Wohnen, Heft Nr. 02•03/26

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